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Nachhaltigkeit bei infernum

Der Studiengang infernum ist maßgeblich geprägt durch das Prinzip der Nachhaltigen Entwicklung. Dieses Prinzip plädiert für ein Entwicklungsmodell, das den Bedürfnissen der heutigen Generation dient, ohne künftigen Generationen die Möglichkeit zu nehmen, ihrerseits ihre Bedürfnisse decken zu können. Damit eine solche nachhaltige Entwicklung gelingt, muss das Streben nach wirtschaftlichem Wohlstand (ökonomische Dimension) mit sozialem Ausgleich (soziale Dimension) und der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen (ökologische Dimension) einhergehen.

Nachhaltigkeit steht in direktem Zusammenhang mit Bildung: Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) ermöglicht Menschen, Entwicklungsprozesse im Hinblick auf ihre ökonomische, soziale und ökologische Nachhaltigkeit zu analysieren und zu bewerten, den eigenen Lebensstil im Lichte des Nachhaltigkeitsparadigmas zu reflektieren und nachhaltige Entwicklungsprozesse selbst zu initiieren.

Das infernum-Studium befähigt Sie, Nachhaltigkeitsprozesse zu gestalten. Wir bilden „Zukunftsmacher“ aus! Dabei stehen für uns die Prinzipen der Nachhaltigkeit und der Interdisziplinarität in unmittelbarem Zusammenhang: Die Konzeption des infernum-Studiengangs basiert auf der Überzeugung, dass komplexe Umwelt- und Nachhaltigkeitsprobleme nur durch eine interdisziplinäre und ganzheitliche Herangehensweise gelöst werden können. Daher braucht es Menschen, die sich in den verschiedenen „Sprachen“ der jeweiligen Disziplinen sicher bewegen können.

Das infernum-Curriculum führt die umweltwissenschaftlichen Perspektiven verschiedenster Disziplinen zusammen. Durch die Verpflichtung zur interdisziplinären Belegung werden im Studienverlauf alle drei Nachhaltigkeitsdimensionen (Ökonomie, Ökologie und Soziales) berücksichtigt.