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MIT INFERNUM LERNEN SIE NACHHALTIG:

UN-DEKADE und UNESCO-Weltaktionsprogramm „BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG“

2015 haben sich die Vereinten Nationen auf 17 zentrale Ziele einer Nachhaltigen Entwicklung geeinigt, die Sustainable Development Goals (SDGs). Die Vermittlung inklusiver, gleichberechtigter, hochwertiger Bildung und die Förderung des Lebenslangen Lernens ist eines dieser zentralen Nachhaltigkeitsziele (SDG 4): Diesem Ziel hat sich infernum verschrieben! Das Studium vermittelt das Handwerkszeug für Zukunftsmacher: interdisziplinäres Wissen und nachhaltige Gestaltungskompetenz zur Lösung komplexer Umweltprobleme! Und das Ganze eingebettet in ein flexibles Studienmodell, dass Lebenslanges Lernen tatsächlich möglich macht! Dafür wurde infernum bereits mehrfach ausgezeichnet:  2016 wurde der Studiengang von der Deutschen UNESCO-Kommission und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als „Netzwerk des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. infernum war bereits in den Zeiträumen 2006/2007, 2012/2013 sowie 2014 im Rahmen des Vorgängerprogramms, der UN-Dekade »Bildung für nachhaltige Entwicklung«, mehrfach ausgezeichnet worden.

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bei infernum

Bildung für nachhaltige Entwicklung, kurz BNE, vermittelt nachhaltiges Denken und Handeln. BNE schärft das Bewusstsein für globale und intergenerationelle Verantwortung und gibt Lernenden Handlungsmodelle mit auf den Weg, damit sie sinnvolle Entscheidungen für die Zukunft treffen und drängende Probleme wie etwa den Klimawandel lösen sowie ihr Konsumverhalten im Sinne einer sozialen Verträglichkeit anpassen können.

infernum vermittelt Nachhaltigkeitskompetenz

infernum zeigt, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung funktionieren kann: Das Studienangebot bildet in seiner curricularen Struktur die drei Nachhaltigkeitsdimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales ab und vermittelt den Studierenden vielfältige Gestaltungskompetenzen zur Lösung komplexer Problemstellungen. Durch die festgeschriebene Verpflichtung zur interdisziplinären Belegung werden alle Nachhaltigkeitsdimensionen berücksichtigt und die Studierenden erlernen interdisziplinäre Denk- und Herangehensweisen. Diese ermöglichen es ihnen, aktuelle Fragen und Problemstellungen möglichst nachhaltig zu betrachten. Sie lernen begriffliche und methodische Grundlagen, um Erkenntnisse interdisziplinär zu gewinnen, zu analysieren und einzuordnen. Dabei geht es insbesondere darum, eine umfassende Begriffs- und Verständnisbasis zu schaffen, die auf das Arbeiten in inter- und multidisziplinären Teams vorbereitet und auch die Fähigkeit zur Perspektivenübernahme beinhaltet.