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Karriereentwicklung




Achim Hamann

infernum und meine berufliche Weiterentwicklung

Durch das infernum-Studium konnte ich mein umweltwissenschaftliches Wissen auffrischen und erweitern, was für meine berufliche Weiterentwicklung von großem Nutzen war. Viele Bereiche meiner beruflichen Tätigkeit im Bauwesen haben große Schnittmengen zu umweltwissenschaftlichen Fragestellungen, sodass ich einen konkreten beruflichen Nutzen aus dem Studium ziehen konnte. Das Studium hat mir die Notwendigkeit einer interdisziplinären Herangehensweise bewusst gemacht. Diese Erkenntnis habe ich in die Planung meiner eigenen beruflichen Projekte einfließen lassen, was die Projektverläufe sehr positiv beeinflusst hat. Die Stärkung meines Fachwissens und die Vertiefung meiner interdisziplinären Kompetenzen bei infernum haben meine Karriere als Projektingenieur, Projektleiter und in der Unternehmensführung weitergebracht, was auch mit Gehaltssteigerungen und Gewinnbeteiligungen verbunden war. 

infernum und meine wissenschaftliche Laufbahn

Das infernum-Studium inspirierte mich zu weiterführenden wissenschaftlichen Wegen: So absolvierte ich noch einen weiteren Masterstudiengang und plante mein Dissertationsprojekt. Mit dem Masterabschluss bei infernum erreichte ich die formale Qualifikation, die mich zur Promotion berechtigte. Der während des infernum-Studiums verinnerlichte interdisziplinäre Ansatz prägte auch meine Doktorarbeit in entscheidender Weise. Nebenbei begann ich meine Expertise als Autor von Fachbüchern und Fachzeitschriften einzubringen. Darüber hinaus ermutigte mich das infernum-Studium selbst einen Lehrauftrag an der Hochschule Mainz anzunehmen. Inzwischen habe ich den Lehrauftrag schon seit etlichen Semestern inne und habe Module zu unterschiedlichsten Themenschwerpunkten durchgeführt. 

Das Netzwerk der bei infernum kooperierenden Institutionen

Durch das infernum-Studium bin ich mit einem Netzwerk zahlreicher Institutionen und Einzelpersonen aus dem Nachhaltigkeitsbereich in Kontakt gekommen, die für meine berufliche und wissenschaftliche Weiterentwicklung von Bedeutung waren. So kam ich während des Studium mit dem Wuppertal Institut in Kontakt, wo ich später meinen Doktorvater fand und meine Promotion durchführte (in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal). Auch mit der Fraunhofer Gesellschaft hatte ich nach Studienabschluss weiterhin zu tun: So veröffentlichte ich mehrere Fachbücher im Fraunhofer IRB-Verlag und arbeite derzeit mit Fraunhofer IRB zusammen an einem Forschungsprojekt zur Abwasserwärmenutzung.