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M 29: Angewandte Systemanalyse


Bitte beachten Sie die untenstehenden Hinweise für Studierende, die dieses Modul vor dem 01.12.2016 belegt haben!*


Das Modul „Angewandte Systemanalyse“ besteht aus:

  • Studienbrief „Angewandte Systemanalyse“

Das Modul Angewandte Systemanalyse befähigt die Studierenden, den theoretischen Aufbau und die Funktionsweise einer Systemanalyse sowie deren grundsätzliche Methoden zu beschreiben. Die Studierenden lernen verschiedene Methoden der Systemanalyse zu beherrschen und sind in der Lage die jeweiligen Vorteile für die Erforschung umweltwissenschaftlicher Fragestellungen zu nutzen.

Angewandte Systemanalyse - Ziele

Der erste Teil des Moduls „Angewandte Systemanalyse“ umfasst der Darstellung der Methode zur strategischen Entscheidungsfindung bei der Erforschung komplexer Systeme, sowie die Betrachtung von Wechselwirkungen und nicht-linearen Beziehungen zwischen Systembestandteilen und die Definition konsistenter Zukunftspfade mit klar definierten Annahmen.

Angewandte Systemanalyse – theoretischer Aufbau und Funktionsweisen

Der zweite Abschnitt des Moduls „Angewandte Systemanalyse“ befasst sich mit unterschiedlichen Herangehensweisen, Definitionen und Denkweisen bei einer Systemanalyse und mit Anwendungsbeispielen aus den Bereiche der künstlichen Intelligenz, Produkt-Ökobilanzen, sowie Produktlinien- oder Stoffstromanalysen.

Szenarien – das Arbeitspferd der Systemanalyse

Der dritte Teil des Moduls „Angewandte Systemanalyse“ geht auf die Historie, Anwendung, Methodik und Begrenzung von Szenarien – insbesondere in den Umweltwissenschaften ein und thematisiert Energiesystemmodelle und Klimaschutz, Strategische Planung von Forschung und Entwicklung sowie Prozesskettenanalysen.

Leitfaden für den Szenarioanalytiker und die Szenarioanalytikerin

Der Leitfaden dient als Anleitung zur Erstellung eines Szenarios, u. a. mit der Identifikation von Schlüsselfragen, dem Modellaufbau, der Sensitivitätsbetrachtungen sowie einer iterativen Weiterentwicklung.

Szenarioanalyse in der Praxis

Es erfolgt eine Betrachtung u.a. der Zielgruppe „Politik“ sowie der Handlungsfelder „Energiesysteme, Forschung und Entwicklung“ und „Mobilität“.


* Bis Ende des Jahres 2016 gehörte zu diesem Modul ein modulbezogenes Präsenzseminar, welches für einen erfolgreichen Abschluss des Moduls zu besuchen war. Falls Sie nach der alten Prüfungsordnung von 2011 studieren (Einschreibung/Zulassung bis 30.11.2016) unddas modulbezogene Präsenzseminar zu diesem Modul nicht besucht haben, müssen Sie zusätzlich zur erfolgreichen Bearbeitung der Einsendeaufgabe bzw. des Referates für einen erfolgreichen Modulabschluss  den Besuch an einem der ab 2017 angebotenen modulübergreifenden Präsenzseminare nachweisen.

Bei Fragen zu der für Sie gültigen Regelung wenden Sie sich bitte gerne an Frau Dr. Petmecky (andrea.petmecky(at)fernuni-hagen.de.

Betreuer

Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer

Tel.: 0202 2492-216
Fax: 0202 2492198

Link: www.wupperinst.org

stefan.lechtenboehmer(at)wupperinst.org