12.-14.11.2010 (Anmeldung erforderlich) Anmeldung in Kürze möglich


Die globale Erwärmung des Klimas ist ein paradigmatisches Beispiel für globale Umweltveränderungen bzw. –risiken. Weder sind die Verursacher (wie z. B. im Umweltstrafrecht bei der Verschmutzung eines Gewässers) einfach dingfest zu machen, noch kann das Klimaproblem nationalstaatlich gelöst werden. Internationale Vereinbarungen und Maßnahmenpakete sind erforderlich. Am Beispiel des globalen Klimawandels werden in der Präsenzphase globale Risiken zunächst charakterisiert. Durch mehrere Vorträge werden aus disziplinärer und interdisziplinärer Sicht wissenschaftliche Erklärungen und Lösungsmöglichkeiten des weltweiten Klimawandels zusammengefasst. Dabei bildet das Kyoto-Protokoll einen Schwerpunkt der Diskussion. In einer Arbeitsgruppenphase wird dann der Frage nachgegangen, welche Maßnahmen zum Schutz des Klimas ergriffen werden sollten. In diesem Zusammenhang ist zu fragen: Wie groß sind die Aussichten, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen von den jeweils Verantwortlichen (Individuen, Firmen, Kommunen, Bundesländern, Staaten, etc.) umgesetzt werden? Welche Möglichkeiten gibt es, die jeweiligen Maßnahmen zu unterlaufen? Welche Sanktionen stehen zur Verfügung? 
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